Nie mehr durch Google Werbung Geld verlieren

Die 5 teuersten Fehler die Unternehmer mit Google Werbeanzeigen machen

Google Ads (früher: AdWords) ist perfekt um schnell und gezielt neue Kunden zu gewinnen. Leider ist auch die neue Google-Ads-Oberfläche alles andere als einfach. Die Wirkung vieler Einstellmöglichkeiten bleibt unverständlich und auch die von Google angebotenen Hilfe-Texte klären selten vollständig auf. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Google-Werbekampagnen völlig falsch eingestellt sind. Das macht die von Google gekauften Klicks unnötig teuer. Nachfolgende Tipps funktionieren in jedem Ads-Konto und lassen Werbetreibende sofort Geld sparen.

30. August 2020 | Thomas Gessner

1. Werbebudget mit AdWords Express verbrennen

Nutzer die sich bei Google Ads Neu anmelden, werden automatisch auf das Google AdWords Express Angebot weitergeleitet. Hier verspricht Google: „Nur für Ergebnisse bezahlen“. Oft ist aber das Ergebnis, dass Nutzer die sich nicht im Ansatz für die beworbene Dienstleitung interessieren ... kostenpflichtig klicken. AdWords Express ist eine gute Sache ... aber in erster Linie für Google. Statt sich in AdWords Express hineinziehen zu lassen, besser eine normale Google Ads Kampfgange einrichten. Nur hier haben Werbetreibende alle notwendigen Einstellmöglichkeiten um die Kosten in den Keller zu drücken.

2. Suchnetzwerk-Partner einbeziehen

Direkt unter der Checkbox „Google Suchnetzwerk-Partner einbeziehen“ gibt Google den Hinweis: „Die meisten Werbetreibenden schalten ihre Anzeigen auch auf Websites von Suchnetzwerkpartnern“. Das mag zutreffen, sinnvoll ist es deshalb in den meisten Fällen nicht. Erfahrungsgemäß ist die Conversionrate, also der Anteil der Webseitenbesucher die ins Handeln kommen, damit deutlich niedriger. Nutzer mit konkreten Absichten suchen in der Regel direkt auf Google und nicht in den Suchschlitzen von t-online.de oder web.de.

Google_Ads_Suchnetzwerk_ausschalten

3. Displaynetzwerk hinzufügen

Beim Einrichten der ersten Kampagne müssen Werbenetzwerke auswählt werden. Hier schlägt Google vor, auch das Displaynetzwerk zu nutzen. Das sollte man nicht tun. In das Suchnetzwerk (Werbung auf google.de) gehen Nutzer mit einer konkreten Absicht. Hier wird aktiv nach Lösungen und Angeboten gesucht. Eine Textanzeige auf google.de fügt sich nahtlos in den Kaufprozess ein. Wohingegen Bannerwerbung an den meisten Nutzern unbeachtet vorbeirauscht. Gerade am Anfang ist die Konzentration auf das Suchnetzwerk die erfolgversprechendere Taktik.

Google_Ads_Displaynetzwerk_ausschalten

4. Mit der der Option „weitgehend passend“ nutzlose Klicks kaufen

Google bietet beim einbuchen von Suchwörtern unterschiedliche Optionen. Viele Werbekunden buchen ungewollt die Option „weitgehend passend“. Das ist von Google auch gewünscht. Google hat dann freie Hand Werbeanzeigen für passende ... aber auch für viele unpassende Suchbegriffe zu schalten. Die Option „weitgehend passend“ ist ein schneller Weg die Brieftaschen der Anzeigenkunden zu leeren ohne das daraus Neukunden-Kontakte entstehen.

Google_Ads_weitgehend_passend_vermeiden-

5. Bei Google-Tabellen den Standard-Einstellungen vertrauen

Wenn man im weiteren Verlauf seinen Kampagnen-Erfolg überprüfen will, stellt man fest, dass die wichtigsten Kennzahlen von Google standardmäßig ausgeschaltet sind. Hier muss man unbedingt nachbessern und die Spalten der von Google erzeugten Tabelle manuell anpassen. Um die absolut tiefsten Klickpreise zu bekommen müssen die Qualität der Landing Page (Ziel-Webseite), die erwartete Klickrate und die Anzeigenrelevanz permanent optimiert werden. Solange bis Google alle drei Faktoren mit „überdurchschnittlich“ bewertet. Aber dazu ... muss man die entsprechenden Werte auch im Blick haben.

Google_Ads_Spalten-anpassen

Fazit:

Die verbreitete Vorstellung, dass die Klickpreise jedes Jahr steigen ... ist falsch. Tatsächlich sinken die durchschnittlichen Klickpreise seit 2013 in jedem Quartal. Aber nicht alle Werbetreibenden profitieren davon. Für viele Unternehmen wurden Klicks tatsächlich teurer. Bei anderen ... deutlich günstiger. Die vollständige Beherrschung des Google-Ads-Kontos ist Voraussetzung um super günstige Klickpreise zu erzielen.

UNSERE LÖSUNG

Wenn Sie weder Lust noch Zeit haben, sich mit den Feinheiten von Google Ads-Kampangen zu beschäftigen beauftragen Sie dafür unsere Agentur. Erfahrene Spezialisten sorgen dann dafür, dass immer mehr kaufbereite Kunden Ihre Webseite besuchen während gleichzeitig Ihr Werbekostenanteil am Umsatz stetig sinkt. Ihre Vertriebssorgen fallen über Nacht weg. Sie gewinnen zusätzliche freie Zeit, können das Leben genießen und sich Ihrer Familie widmen.

UNSER VORGEHEN

Produkt-Anzeigen in Google Suche & Shopping, Werbung auf YouTube, im Display Netzwerk und in Apps … die Werbemöglichkeiten innerhalb des Google Netzwerk sind vielfältig. Es ist in der Tat … unübersichtlich. Wir lichten für Sie den Dschungel und starten in der Regel mit einer klassischen Google Ads Text-Anzeige.

ERSTE SCHRITTE

1. Keywordset anlegen

Im ersten Schritt beschäftigen wir uns mit Suchbegriffen (Keywords) mit denen potentielle Kunden nach Ihren Produkten und Leistungen suchen. Dabei sortieren wir nach Phase im Kaufprozess (Customer Journey), nach Relevanz, geschätzter Klickrate und durchschnittlichem Klickpreis. Eine saubere und vollständige Keyword-Liste ist die Basis für den Werbeerfolg mit Google-Textanzeigen.

2. Anzeigengestaltung

Bei umkämpften Suchbegriffen liefert Google viele Text-Anzeigen. Wer hier geklickt werden will, muss mit außergewöhnlich treffenden Anzeigentexten auffallen. Unsere Texter lieben es auf den Punkt zu formulieren. Wie schon Mark Twain sagte: „Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist so groß wie der zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz“.

3. Landing-Page-Gestaltung

Klicken potentielle Kunden auf Ihre Werbeanzeige, so gelangen sie auf Ihre Webseite. Es gibt eine Reihe von Tricks die dafür sorgen, dass aus Besuchern Käufer werden. Unsere Landing-Page Spezialisten verändern Ihre Zielseiten mit kleinen Eingriffen so, dass der Anteil der Besucher die tatsächlich kaufen stetig steigt. Wir verlassen uns dabei nicht auf unser Bauchgefühl sondern optimieren mit Hilfe von Nutzersignalen.

WIE ES WEITERGEHT

Wenn für Ihre Google Ads Text-Anzeigen sämtliche Optimierungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind und Ihre Google Werbekampagne dadurch wie am Schnürchen läuft, besprechen wir weitere Möglichkeiten und Schritte. In der Regel sind das Remarketing im Display-Netzwerk oder Anzeigen auf Youtube. Wenn Sie einen Shop betreiben, dann kommt auch Google Shopping in Frage. Unser Ziel ist es, ihr Geschäft voranzubringen. Dazu werden wir alle Möglichkeiten zur Steigerung der Anzahl kaufbereiter Webseiten-Besucher prüfen.

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Thomas Gessner

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Keine andere Quelle bringt Ihnen so schnell und einfach potentielle Neukunden wie Google Ads. Sie suchen damit keine Kunden – Ihre Kunden finden Sie. Google Ads bringt kaufbereite Nutzer direkt auf Ihre Webseite. Mit uns vermeiden Sie dabei teure Streuverluste und grenzen Ihre bezahlten Klicks auf qualitativ hochwertige Besucher ein.

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